Angebotsmeister als Handwerkersoftware? – Interview & Erfahrungen

Angebotsmeister ist eine Software für Handwerker von der rainmaker labs GmbH. Mit den folgenden Inhalten helfen wir euch zu entscheiden, ob Angebotsmeister die richtige Handwerker Software für euren Betrieb ist:

Das Logo von Angebotsmeister
Copyright © rainmaker labs GmbH / Quelle: angebots-meister.de

Angebotsmeister im Überblick

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Unser Interview mit Angebotsmeister

Wir haben die rainmaker labs GmbH über ihre Handwerkersoftware Angebotsmeister ausgefragt.

Die Antworten der rainmaker labs GmbH sind in blau markiert.

 

Kurz-Vorstellung:

  1. Kurz & knapp: Bitte beschreiben Sie Ihre Handwerkersoftware in 3 Sätzen.

Angebotsmeister ist die Angebotssoftware, die man einspricht: Der Handwerker beschreibt den Auftrag auf der Baustelle in eigenen Worten, und Sekunden später steht ein fertiges Angebot mit Positionen in der Fachsprache seines Gewerks und Preisvorschlägen aus seinen eigenen bisherigen Angeboten.

Daraus wird mit einem Tipp die Rechnung, dazu kommen Kundenportal mit Online-Zusage, Bauakte mit Fotos, Zeiten, Nachträgen und Abnahme, E-Rechnung und die Übergabe an DATEV, Lexware Office und sevdesk.

Gebaut für Betriebe mit einem bis fünf Leuten: Handy zuerst, ohne Einrichtung, dauerhaft kostenlos nutzbar und ein fester Preis für bis zu fünf Nutzer.

 

  1. Welche Vorteile hat Ihre Software gegenüber alternativen Lösungen am Markt?
  • Die Stimme als ganze Bedienung: Angebot, Rechnung, Nachtrag und der Arbeitstag werden eingesprochen, nicht nur ein Diktat in ein Textfeld. Wer lieber tippt, kann das genauso.
  • Preise aus den eigenen Angeboten statt aus einer Preisliste, die man erst pflegen muss. Unter jedem Preisvorschlag steht, woher er kommt. Alte Angebote aus Word oder Papier lassen sich abfotografieren und füllen so das Preisgedächtnis vom ersten Tag an. Ist ein Preis unsicher, schlägt die Software lieber keinen vor als einen falschen.
  • Keine Einrichtung: Registrieren, Gewerk wählen, erstes Angebot einsprechen. Es gibt keine Stammdaten-Pflege, keine Schulung und kein Onboarding-Projekt.
  • Dauerhaft kostenlos nutzbar (Lehrling-Plan) und danach ein fester Preis für bis zu fünf Nutzer, kein Preis pro Kopf.
  • Handy zuerst: Alles, was auf der Baustelle passiert, geht in der App für iPhone und Android. Am Rechner wird bei Bedarf fertiggestellt, beides ist in Echtzeit synchron.
  • Die KI schlägt vor, der Handwerker entscheidet: Nichts geht ungeprüft an den Kunden. Ein Entwurf lässt sich per Sprache nachbessern („Wand streichen statt tapezieren, 20 qm mehr“), dabei ändert die KI nur, was man ihr sagt.
  • Kundenportal: Der Kunde sieht das Angebot online, stellt Rückfragen und sagt direkt zu, ohne Ausdrucken und Unterschreiben. Angebote lassen sich auch aus dem eigenen WhatsApp des Handwerkers teilen.

 

  1. Hand aufs Herz: Was ist bei Ihrer Software die Schwachstelle bzw. was könnte einigen Anwendern fehlen?

Wir sind bewusst kein ERP und keine Lösung für größere Betriebe. Wer das sucht, wird bei uns nicht fündig:

  • keine Plantafel bzw. Einsatz- und Schichtplanung und kein Kalender
  • keine Lagerverwaltung und keine Anbindung an Großhändler (DATANORM/IDS)
  • keine GAEB-/VOB-Ausschreibungen
  • keine eigene Finanzbuchhaltung (wir übergeben an DATEV, Lexware Office und sevdesk)
  • kein Offline-Modus: Die KI-Funktionen brauchen eine Internetverbindung
  • Teams bis fünf Personen; für Betriebe mit Büro und 15+ Mitarbeitern sind wir nicht gemacht

Außerdem sind wir ein junges Produkt: Es fehlen noch Dinge wie eine Statistik-Übersicht oder eine Vorlagenbibliothek, die ältere Anbieter haben.

 

  1. An welche Handwerks-Berufe bzw. Gewerke richtet sich Ihre Software im Besonderen?

Angebotsmeister kennt die Fachsprache, Leistungen und Abrechnungseinheiten von elf Gewerken: Maler und Lackierer, Trockenbau, SHK (Sanitär, Heizung, Klima), Elektro, Tischler/Schreiner, Boden, Garten- und Landschaftsbau, Dachdecker, Ofenbau, Raumausstatter und Gebäudereinigung.

Jedes andere Gewerk (z. B. Fliesenleger oder Hausmeisterservice) funktioniert über „Sonstiges Gewerk“. Ein Betrieb kann mehrere Gewerke zugleich wählen, etwa Maler und Trockenbau; Positionen aus einem weiteren Gewerk werden erkannt und das Gewerk zum Hinzufügen angeboten.

Am meisten genutzt wird die Software heute von Malern, Trockenbauern und SHK-Betrieben.

 

Themenfeld 1: Technik

  1. Handelt es sich um eine Web-Anwendung oder eine Installationssoftware? Oder gibt es beide Varianten? Falls ja, bitte die Unterschiede erläutern.

Es gibt nichts zu installieren. Angebotsmeister läuft als Web-Anwendung im Browser (app.angebots-meister.de) und als App für iPhone (App Store) und Android (Google Play).

Beide arbeiten mit denselben Daten und sind in Echtzeit synchron: Ein auf dem Handy eingesprochenes Angebot liegt Sekunden später auch im Browser. Die App ist für die Baustelle gemacht (Einsprechen, Fotos, Tages-Check, Unterschriften vor Ort), der Browser für die Arbeit am Schreibtisch (größere Tabellen, Einstellungen zur Kalkulation, Vergleich zweier Angebote oder Rechnungen, Einrichtung der Buchhaltungs-Anbindungen).

 

  1. Ist die Software mobil nutzbar (Smartphone, Tablet)? Falls ja: Welche Funktionen sind mobil verfügbar, welche nicht? Gibt es eine gesonderte App?

Ja, mobil ist bei uns der Normalfall: Es gibt eine eigene App für iPhone und Android, die auch auf Tablets läuft.

Mobil verfügbar sind unter anderem: Angebot und Rechnung einsprechen oder tippen, bearbeiten und versenden (E-Mail oder WhatsApp), Kunden, Bauakte mit Fotos, Zeiterfassung per Tages-Check, Nachträge und Abnahmeprotokoll mit Unterschrift auf dem Gerät, Konkurrenz-Angebote scannen, Push-Nachrichten bei Zusage oder Rückfrage des Kunden.

Nur im Browser gibt es einige Einstellungen und Auswertungen für den Schreibtisch, etwa die Pflege der Zeitfaktoren in der Kalkulation, den Vergleich zweier Dokumente und die Einrichtung der Buchhaltungs-Anbindungen. Das Abo wird ebenfalls im Browser gebucht.

 

  1. Können mehrere Nutzer/Geräte gleichzeitig arbeiten? Was ist dabei zu beachten?

Ja. Ein Betrieb kann bis zu fünf Mitglieder einladen, ohne Aufpreis pro Person. Alle arbeiten gleichzeitig mit denselben Angeboten, Rechnungen, Kunden und Projekten, auf beliebig vielen Geräten; Änderungen erscheinen in Echtzeit bei allen.

Zu beachten: Nur der Inhaber lädt Mitglieder ein und verwaltet das Abo. Feinere Rollen und Rechte (z. B. „darf keine Rechnungen sehen“) gibt es nicht; alle Mitglieder sehen die Daten des Betriebs.

 

  1. Welche technischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein (Betriebssysteme, Geräte, Browser)?
  • Smartphone oder Tablet: ein aktuelles iPhone/iPad mit iOS oder ein Android-Gerät, App aus dem App Store bzw. Google Play
  • Rechner: jeder aktuelle Browser (Chrome, Edge, Firefox, Safari) unter Windows, macOS oder Linux
  • eine Internetverbindung; für das Einsprechen ein Mikrofon (im Handy ohnehin vorhanden)

Es gibt keine Server-Installation, keine Lizenzschlüssel und keine Mindestanforderungen an den Rechner.

 

  1. Ist ein Offline-Modus verfügbar? Wenn ja: Für welche Funktionen?

Nein, einen Offline-Modus gibt es derzeit nicht. Spracherkennung und KI laufen auf Servern und brauchen eine Verbindung.

Damit auf der Baustelle mit schlechtem Netz nichts verloren geht, wird eine Sprachaufnahme zuerst auf dem Gerät gespeichert und erst dann übertragen. Bricht die Verbindung ab, ist die Aufnahme nicht weg.

 

  1. Wie ist der Umgang mit Updates (Häufigkeit, Art der Änderungen, manuell vs. automatisch)?

Updates kommen automatisch, der Nutzer muss nichts tun. Die Web-Anwendung ist nach jedem Update sofort aktuell; die App lädt kleinere Updates selbst im Hintergrund, größere kommen wie üblich über App Store und Google Play.

Wir veröffentlichen mehrmals pro Woche Verbesserungen: neue Funktionen, Fehlerbehebungen und Feinschliff an den KI-Vorschlägen. Was neu ist, steht im Changelog auf unserer Website; neue Funktionen sind in der App eine Zeit lang als „Neu“ markiert.

 

  1. Welche Backup-Möglichkeiten gibt es? Wie einfach sind diese für technisch weniger affine Nutzer?

Der Nutzer muss sich um kein Backup kümmern. Alle Daten liegen nicht auf dem Handy oder Rechner, sondern in einer Datenbank in einem Rechenzentrum in Frankfurt, die vom Hosting-Anbieter automatisch gesichert wird. Ein verlorenes oder kaputtes Handy kostet keine Daten: anmelden, und alles ist wieder da.

Jedes Angebot und jede Rechnung lässt sich jederzeit als PDF herunterladen, Rechnungen zusätzlich als E-Rechnung (ZUGFeRD) und als DATEV-Export, und sie können automatisch an Lexware Office oder sevdesk übergeben werden.

 

  1. Wie wird Datensicherheit & Datenschutz sichergestellt?
  • Angebote, Kunden und Fotos liegen auf Servern in Deutschland (Frankfurt); der Betreiber ist ein deutsches Unternehmen (rainmaker labs GmbH).
  • Alle Verbindungen sind verschlüsselt (TLS). Jeder Betrieb sieht ausschließlich seine eigenen Daten; das wird direkt in der Datenbank erzwungen (Row-Level Security), nicht nur in der App.
  • Sprachaufnahmen werden nur zur Transkription verarbeitet und nicht dauerhaft gespeichert. Für Spracherkennung und KI nutzen wir OpenAI und Anthropic; die Texte werden dort nur zur Verarbeitung genutzt, nicht zum Training.
  • Zugangsdaten für Buchhaltungs-Anbindungen (API-Schlüssel) werden verschlüsselt gespeichert.
  • DSGVO-konform; Nachrichten, die automatisch an Kunden gehen, tragen einen Hinweis auf die KI-Unterstützung (EU AI Act).

 

  1. Welche Schnittstellen zu anderen Systemen, Softwares, Tools oder Apps sind integriert? Welche Vorteile bieten diese?
  • DATEV: Export als Buchungsstapel (EXTF, SKR 03 / SKR 04) für den Steuerberater
  • Lexware Office und sevdesk: Jede gestellte Rechnung geht als Beleg mit PDF in die Buchhaltung, auf Klick oder automatisch nach dem Versand
  • Beleg-Mail: Rechnungen automatisch an die Beleg-Adresse der Buchhaltung, z. B. DATEV Unternehmen online oder BuchhaltungsButler
  • E-Rechnung: ZUGFeRD 2.3 (Profil EN 16931) für die E-Rechnungspflicht
  • E-Mail und WhatsApp: Angebote direkt per E-Mail mit PDF oder aus dem eigenen WhatsApp mit Link zum Kundenportal
  • Anfragen weiterleiten: Jeder Betrieb hat eine eigene Adresse; eine weitergeleitete Kundenanfrage wird zum Kunden und zum Angebotsentwurf
  • Google: Bewertungsanfrage mit Link auf das eigene Google-Profil nach der Abnahme

Der Vorteil: Ein Angebot oder eine Rechnung wird einmal geschrieben, auf der Baustelle, und landet ohne Abtippen beim Kunden und in der Buchhaltung. Welche Anbindung als Nächstes kommt, entscheiden die Nutzer mit: Auf unserer Website kann man für geplante Anbindungen abstimmen.

 

Themenfeld 2: Zentrale Funktionen im Handwerker-Alltag

  1. Inwiefern unterstützt die Software bei Kalkulationen?
    • Welche Kalkulationsmöglichkeiten bietet Ihre Software?
    • Können Arbeitszeiten, Materialkosten und Gemeinkosten berücksichtigt werden?
    • Gibt es eine automatische Vor- und Nachkalkulation von Projekten?
    • Was möchten Sie sonst noch zum Thema Kalkulation anmerken?

Die Kalkulation läuft im Hintergrund jedes Angebots mit, ohne dass der Handwerker eine Tabelle ausfüllen muss.

  • Kalkulationsmöglichkeiten: Preise entstehen aus Arbeitszeit (Minuten pro Einheit je Arbeitsschritt, z. B. Wand streichen 15 Min/qm) mal Stundenverrechnungssatz, plus Material mit Zuschlag. Für Meister, Geselle und Helfer gibt es eigene Stundensätze. Die Zeitwerte sind branchenüblich vorbelegt und lassen sich pro Arbeitsschritt anpassen (ab Geselle-Plan).
  • Arbeitszeiten, Material und Gemeinkosten: ja. Gemeinkosten und Gewinn stecken im Stundenverrechnungssatz; auf Material kommen Materialzuschlag, Gemeinkosten und Gewinn in Prozent.
  • Vor- und Nachkalkulation: Die Vorkalkulation entsteht automatisch mit dem Angebot. Eine Nachkalkulation als eigenen Bericht gibt es nicht; die erfassten Stunden aus der Bauakte fließen aber zurück: Nach genug Stundenzetteln lernt die Software die echten Zeiten des Betriebs und rechnet künftig damit.
  • Besonders: Das Preisgedächtnis merkt sich jeden Preis, den der Betrieb schon einmal genommen hat, und schlägt ihn beim nächsten Mal vor. Unter jedem Preis steht, woher er kommt (eigenes früheres Angebot, Kalkulation, übliche Spanne). Fehlende Preise fragt die App nach dem Speichern einzeln ab, mit Vorschlägen zum Antippen. Das ist aus unserer Sicht der größte Unterschied zu Programmen, in denen man zuerst eine Preisliste aufbauen muss.

 

  1. Inwiefern unterstützt die Software bei der Angebotserstellung?
    • Wie funktioniert die Erstellung von Angeboten?
    • Gibt es Vorlagen, Varianten-Optionen oder Angebots-Konfiguratoren?
    • Können Angebote direkt digital versendet werden?
    • Umwandlung in Aufträge/Rechnungen?
    • Weitere Funktionen im Bereich Angebotserstellung?
  • So funktioniert es: Auftrag einsprechen (bis zu drei Minuten) oder eintippen; die KI erkennt Arbeitsschritte, Flächen, Mengen und Material und legt einzelne Positionen mit Einheit und Preisvorschlag an. Der Handwerker prüft, ändert per Hand oder per Sprache („Nachbessern“) und finalisiert. Angebote lassen sich natürlich auch komplett von Hand anlegen. Dauer: meist unter zwei Minuten bis zum PDF.
  • Vorlagen und Varianten: Jedes Angebot kann dupliziert und als Vorlage genutzt werden; optionale Leistungen werden als Bedarfspositionen getrennt ausgewiesen. Alte Angebote aus Word oder Papier lassen sich abfotografieren und werden zur eigenen Vorlage. Einen Konfigurator gibt es nicht.
  • Digital versenden: ja, per E-Mail mit PDF (DIN 5008, eigener Briefkopf mit Logo) oder aus dem eigenen WhatsApp mit Link zum Kundenportal. Der Kunde sieht das Angebot online, stellt Rückfragen und sagt dort zu; der Handwerker bekommt eine Push-Nachricht.
  • Umwandlung: Mit der Zusage wird automatisch das Projekt (Bauakte) angelegt; aus dem Angebot wird mit einem Tipp die Auftragsbestätigung oder die Rechnung.
  • Weitere Funktionen: Kundenanfragen per E-Mail weiterleiten → Angebotsentwurf und Rückfrage an den Kunden; Konkurrenz-Angebot abfotografieren und Position für Position mit den eigenen Preisen vergleichen; offene Angebote automatisch nachfassen (Erinnerung nach ca. 5, 10 und 18 Tagen, Meister-Plan); zwei Angebote nebeneinander vergleichen; Diktat in 15 Sprachen, das Angebot entsteht immer auf Deutsch.

 

  1. Inwiefern unterstützt die Software bei der Rechnungsstellung?
    • Wie funktioniert die Erstellung von Rechnungen?
    • Unterstützt Ihre Software die E-Rechnungspflicht (XRechnung/ZUGFeRD)?
    • Sind Abschlags-, Teil- oder Sammelrechnungen möglich?
    • Können Zahlungen verfolgt werden? Gibt es ein Mahnwesen ggf. automatisiert durch Verknüpfung mit Bankkonten)?
    • Weitere Funktionen im Bereich Rechnungsstellung?
  • So funktioniert es: aus dem angenommenen Angebot mit einem Tipp, oder ganz ohne Angebot einsprechen („Rechnung einsprechen“): Man erzählt, was man wann gemacht hat und was es kostet, und bekommt Positionen und Leistungszeitraum. Fortlaufende Nummernkreise, Kleinunternehmer-Regelung (§ 19 UStG) und 7 %/19 % werden unterstützt.
  • E-Rechnungspflicht: ja, ZUGFeRD 2.3 im Profil EN 16931 (mit Positionen und vollständiger Steueraufschlüsselung), ab dem Geselle-Plan.
  • Abschlags- und Schlussrechnung: ja (Meister-Plan). Abschläge in Prozent oder als Betrag; die Schlussrechnung zieht die bezahlten Abschläge automatisch ab. Stornorechnungen werden korrekt mit eigener Nummer erzeugt. Sammelrechnungen über mehrere Aufträge gibt es nicht.
  • Zahlungen und Mahnwesen: Rechnungen werden als bezahlt markiert. Ist eine Rechnung überfällig, liegt automatisch eine freundliche Zahlungserinnerung bereit, später auf Wunsch eine Mahnung mit neuer Frist; der Handwerker liest und sendet sie mit einem Klick (Meister-Plan). Eine Verknüpfung mit dem Bankkonto gibt es nicht.
  • Weitere Funktionen: Rechnung per Sprache nachbessern, zwei Rechnungen vergleichen, automatische Übergabe an DATEV, Lexware Office und sevdesk. Die erste Rechnung ist auch im kostenlosen Plan enthalten, beliebig viele Rechnungen ab Geselle.

 

  1. Inwiefern unterstützt Ihre Software beim Projekt- & Terminmanagement?
    • Gibt es eine Kalenderfunktion bzw. Terminplaner?
    • Wie werden Projekte und Aufträge organisiert?
    • Können Aufgaben bestimmten Mitarbeitern zugewiesen werden?
    • Weitere Funktionen im Bereich Projekt-/Terminmanagement?
  • Kalender/Terminplaner: nein, bewusst nicht. Eine Plantafel lohnt sich für einen Dreimannbetrieb selten; die meisten nutzen dafür ihren Handy-Kalender.
  • Projekte: Sagt der Kunde zu, wird automatisch eine Bauakte angelegt. Darin liegt alles zum Auftrag: Angebot, Nachträge, Fotos, Stunden, Abnahme, Rechnungen und ein Verlauf (Projektverwaltung ab Geselle, Fotos/Zeiten/Nachträge/Abnahme im Meister-Plan).
  • Aufgaben an Mitarbeiter zuweisen: nein. Die Startseite zeigt dem Betrieb stattdessen, was als Nächstes zu tun ist (z. B. unversendete Angebote, fehlende Preise, überfällige Rechnungen).

 

  1. Inwiefern unterstützt die Software beim Material- & Bestandsmanagement?
    • Gibt es eine Lagerverwaltung?
    • Können Bestellungen automatisiert oder direkt aus der Software erstellt werden?
    • Anbindung an Lieferanten oder Großhändler?
    • Wie werden Materialverbräuche erfasst & dokumentiert?
    • Weitere Funktionen im Bereich Material- & Bestandsmanagement?

Eine Lager- und Bestandsverwaltung gibt es nicht, ebenso keine Bestellungen oder Großhändler-Anbindung.

Materialverbräuche werden über den Tages-Check erfasst: Wer am Feierabend einspricht, was verbaut wurde, bekommt das Material in der Bauakte dokumentiert. Materialpreise merkt sich die Kalkulation und schlägt sie beim nächsten Angebot vor.

 

  1. Inwiefern unterstützt Ihre Software bei der Geräte- und Werkzeugverwaltung?
    • Können Geräte und Werkzeuge in der Software erfasst und verwaltet werden?
    • Gibt es Funktionen zur Nachverfolgung von Standort, Nutzung oder Verantwortlichen?
    • Unterstützt die Software Wartungsintervalle oder Prüftermine?
    • Können Ausgaben, Reparaturen oder Ersatzbeschaffungen dokumentiert werden?
    • Weiteres zum Thema Geräte- und Werkzeugverwaltung?

Nein, eine Geräte- und Werkzeugverwaltung bietet Angebotsmeister nicht.

 

  1. Inwiefern fungiert die Software auch als CRM (Kundenmanagement und -kommunikation)?
    • Wie werden Kundendaten verwaltet?
    • Verknüpfung mit Angeboten, Projekten und Rechnungen?
    • Dokumentation von Notizen, Telefonaten oder E-Mail-Kommunikation (ggf. Mails direkt aus der Software heraus)?
    • Gibt es eine Erinnerungsfunktion (z. B. Wartungsintervalle)?
    • Weitere Funktionen im Bereich Kundenkommunikation und Kundenmanagement?
  • Kundendaten: Name, Firma, Adresse, Telefon, E-Mail; Kunden lassen sich anlegen, bearbeiten und durchsuchen. Aus einer weitergeleiteten E-Mail-Anfrage wird der Kunde automatisch angelegt.
  • Verknüpfung: Zu jedem Kunden sind alle Angebote, Projekte und Rechnungen auf einen Blick zu sehen.
  • Kommunikation: Angebote, Rechnungen, Erinnerungen und Mahnungen gehen direkt aus der Software per E-Mail; im Kundenportal kann der Kunde Rückfragen stellen, die als Nachrichten beim Betrieb ankommen. Telefonnotizen als eigenes Protokoll gibt es nicht.
  • Erinnerungen: Nachfassen offener Angebote und offener Rechnungen (Meister-Plan); Wartungsintervalle gibt es nicht.
  • Weitere Funktionen: Nach einer erfolgreichen Abnahme entsteht eine Bewertungsanfrage mit Link auf das Google-Profil des Betriebs (Meister-Plan).

 

  1. Inwiefern unterstützt Ihre Software bei der Dokumentation?
    • Fotodokumentation (z. B. Baustelle, Schadensbilder)?
    • Ablage von Dokumenten (Pläne, Verträge, Nachweise)?
    • Wird die digitale Unterschrift unterstützt?
    • Weitere Funktionen im Bereich Dokumentation?
  • Fotodokumentation: ja, in der Bauakte nach Phasen sortiert (vorher, während, nachher, Mängel, Abnahme), direkt aus der App aufgenommen (Meister-Plan).
  • Dokumentenablage: In der Bauakte liegen alle Dokumente des Auftrags mit Verlauf (ab Geselle).
  • Digitale Unterschrift: ja, auf dem Handy oder Tablet vor Ort, für Nachträge und für das Abnahmeprotokoll mit Unterschrift beider Seiten (Meister-Plan). Angebote sagt der Kunde online im Kundenportal zu.
  • Weiteres: Abnahmeprotokoll mit Mängelliste; Nachträge lassen sich per Sprache anlegen und vor Ort unterschreiben lassen.

 

  1. Inwiefern berücksichtigt Ihre Software Gewerk-spezifische Anforderungen?
    • Gibt es Module oder Funktionen, die speziell für einzelne Gewerke entwickelt wurden (z.B. für Elektriker, Maler, Dachdecker usw…)?
    • Stehen branchenspezifische Vorlagen oder Leistungskataloge zur Verfügung?
    • Weiteres zum Thema Gewerk-spezifische Besonderheiten?

Ja, das ist ein Kern des Produkts. Für jedes der elf Gewerke kennt die KI die Fachbegriffe, typischen Arbeitsschritte und Abrechnungseinheiten (qm, lfm, Stück, Std, pauschal), und die Kalkulation hat gewerkspezifische Zeitwerte pro Arbeitsschritt.

So schreibt das Angebot eines Malers „Raufaser entfernen, Untergrund spachteln, Tiefgrund, zweimal streichen“, und das eines SHK-Betriebs andere Positionen in anderen Einheiten, ohne dass jemand Textbausteine anlegt.

Kaufbare Leistungskataloge gibt es nicht; stattdessen entsteht mit jedem Angebot der eigene Katalog des Betriebs (Preisgedächtnis).

 

  1. Inwiefern unterstützt Ihre Software beim Mitarbeiter-Management?
    • Einsatz-/Schichtplanung?
    • Zeiterfassung & Arbeitszeitauswertung?
    • Können Urlaube, Abwesenheiten und Krankmeldungen verwaltet werden?
    • Gibt es eine Lohnvorbereitung oder eine Schnittstelle zur Lohnbuchhaltung?
    • Weiteres zum Thema Mitarbeiter-Management?
  • Einsatz- und Schichtplanung: nein.
  • Zeiterfassung: ja, pro Projekt (Meister-Plan). Am Feierabend spricht man bis zu 90 Sekunden ein, wer wie lange gearbeitet hat; daraus werden Stunden pro Mitarbeiter (Meister, Geselle, Helfer), Material und Nachtragsvorschläge in der Bauakte. Diese Stunden verbessern die Kalkulation künftiger Angebote.
  • Urlaub, Abwesenheit, Krankmeldungen: nein.
  • Lohnvorbereitung/Lohnbuchhaltung: nein.
  • Weiteres: Bis zu fünf Teammitglieder ohne Aufpreis; eingeladen wird per E-Mail, der Beitritt geht mit jedem Konto.

 

  1. Inwiefern unterstützt Ihre Software bei weiteren Handwerker-spezifischen Funktionen?
    • Fuhrpark-Management?
    • Aufmaß-Erstellung?
    • GAEB-/AVA-Schnittstellen?
    • Integration von Zahlungsanbietern (z. B. PayPal, Klarna, SEPA-Lastschrift)?
    • Weitere Handwerker-spezifische Funktionen?
  • Fuhrpark-Management: nein.
  • Aufmaß: Ein eigenes Aufmaß-Modul gibt es nicht. Flächen und Längen werden einfach mit eingesprochen („drei Zimmer, zusammen 75 Quadratmeter“), die KI übernimmt die Mengen.
  • GAEB/AVA: nein, bewusst nicht; öffentliche Ausschreibungen sind nicht unsere Zielgruppe.
  • Zahlungsanbieter für Endkunden (PayPal, Klarna, SEPA): nein; die Kunden zahlen per Überweisung, die Bankverbindung steht auf Rechnung und auf Wunsch auf dem Angebot.
  • Weitere Funktionen: Konkurrenz-Angebot abfotografieren und Position für Position vergleichen; Kundenanfragen per Mail weiterleiten oder einfügen und daraus einen Angebotsentwurf machen; Diktat in 15 Sprachen für Mitarbeiter mit anderer Muttersprache, das Angebot entsteht immer auf Deutsch; „Frag die App“: Fragen zur Bedienung per Sprache oder Text stellen.

 

  1. Inwiefern unterstützt Ihre Software bei weiteren unternehmerischen Funktionen?
    • Finanzbuchhaltung / Datenübergabe an den Steuerberater (z. B. DATEV-Schnittstelle, Exportfunktionen für andere Buchhaltungssysteme)?
    • Controlling, Statistiken & Auswertungen?
    • Weitere unternehmerische Funktionen?
  • Finanzbuchhaltung und Steuerberater: DATEV-Export (Buchungsstapel EXTF, SKR 03 / SKR 04), automatische Übergabe jeder Rechnung an Lexware Office und sevdesk, Beleg-Mail an DATEV Unternehmen online oder BuchhaltungsButler, E-Rechnung nach ZUGFeRD (ab Geselle). Eine eigene Buchhaltung bieten wir bewusst nicht.
  • Controlling und Auswertungen: Eine eigene Statistik-Übersicht gibt es noch nicht. Die Startseite zeigt, was offen ist (unversendete Angebote, offene und überfällige Rechnungen), und zwei Angebote oder Rechnungen lassen sich nebeneinander vergleichen.
  • Weiteres: Kleinunternehmer-Regelung (§ 19 UStG), eigene Nummernkreise, Briefkopf mit Logo in drei Größen.

 

Themenfeld 3: Preise & Leistungen

  1. Wie sind die Preise & Konditionen der Software? Bitte möglichst transparent darstellen.
    • Abgestufte Funktions-Pakete?
    • Monatliche/Jährliche Kosten?
    • Mehrkosten für weitere Nutzer?
    • Mindestvertragslaufzeit und Kündigungsfrist?

Drei Pakete, alle ohne Vertragsbindung und monatlich kündbar:

  • Lehrling: 0 €, dauerhaft. 3 KI-Angebote und 1 KI-Rechnung im Monat, beliebig viele Angebote von Hand, PDF, E-Mail, WhatsApp, Kundenportal mit Online-Zusage, Preisgedächtnis, die erste Rechnung.
  • Geselle: 39 € im Monat (33 € bei jährlicher Zahlung). 50 KI-Angebote und 50 KI-Rechnungen im Monat, beliebig viele Rechnungen, Kalkulation mit eigenen Zeitwerten, Bauakte, E-Rechnung (ZUGFeRD), DATEV-Export, Anbindung an Lexware Office und sevdesk.
  • Meister: 89 € im Monat (75 € bei jährlicher Zahlung). 200 KI-Angebote und 200 KI-Rechnungen im Monat, dazu Zeiterfassung und Tages-Check, Fotodokumentation, Nachträge, Abnahmeprotokoll, Abschlags- und Schlussrechnung, Nachfassen offener Angebote und Rechnungen, Bewertungsanfrage.
  • Weitere Nutzer: keine Mehrkosten, bis zu fünf Personen pro Betrieb.
  • Laufzeit und Kündigung: keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar; beim Jahresabo gilt das Jahr. Alle Preise sind Listenpreise, ohne versteckte Kosten oder Einrichtungsgebühr.

 

  1. Welche Support-Möglichkeiten stehen zur Verfügung?
    • Telefon, E-Mail, Live-Chat, Fernwartung…?
    • Inhouse oder externer Support?
    • Wartezeiten?
    • „Hilfe zur Selbsthilfe“, z.B. verständliche Erklärung von Fehlermeldungen oder ausführliche FAQ-Bereiche mit Videos?
  • Wege: E-Mail ([email protected]) und direkt in der App über „Frag die App“: Fragen per Sprache oder Text beantwortet die App sofort aus der Hilfe und dem Stand des eigenen Betriebs, mit Knöpfen direkt zur passenden Stelle. Weiß sie nicht weiter, geht die Frage mit einem Tipp an uns, und die Antwort kommt in die App und per Mail. Ein Telefonat vereinbaren wir gern.
  • Inhouse: Der Support kommt von uns selbst, nicht von einem Dienstleister; häufig antwortet der Gründer persönlich.
  • Wartezeiten: in der Regel innerhalb eines Werktags.
  • Hilfe zur Selbsthilfe: ein Hilfebereich mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu jeder Funktion. Fehlermeldungen sind auf Deutsch und sagen, was man tun kann, statt einen Fehlercode zu zeigen.

 

  1. Inwiefern wird potenziellen Neukunden der Einstieg bzw. Software-Wechsel erleichtert?
    • Gibt es eine kostenlose Testversion? Wenn ja: Wie lange, mit welchen Einschränkungen?
    • Gibt es eine Importfunktion für bestehende Daten aus anderen Softwares?
    • Wird ein Wechselservice angeboten, um den Umstieg zu erleichtern?
  • Testversion: Der Lehrling-Plan ist dauerhaft kostenlos und ohne Zahlungsdaten nutzbar, ohne Zeitlimit; begrenzt ist nur die Zahl der KI-Angebote im Monat. Wer Geselle bucht, kann Meister einmal 14 Tage kostenlos testen.
  • Import: Alte Angebote lassen sich als Foto oder PDF einlesen; daraus lernt die Software die eigenen Preise, und das alte Angebot wird zur Vorlage. Nummernkreise lassen sich so einstellen, dass die bisherige Nummerierung weiterläuft. Einen Import ganzer Datenbanken aus anderen Programmen gibt es nicht.
  • Wechselservice: Weil keine Einrichtung nötig ist, ist der Umstieg meist in wenigen Minuten erledigt. Bei Fragen helfen wir persönlich.

 

  1. Wie aktiv wird Ihre Software weiterentwickelt?
    • Gibt es regelmäßige Funktionsupdates?
    • Inwiefern fließt das Feedback Ihrer Nutzer in die Produktentwicklung ein?

Sehr aktiv: Wir veröffentlichen mehrmals pro Woche neue Funktionen und Verbesserungen.

Das Feedback der Nutzer ist unser wichtigster Fahrplan. Ein Beispiel aus diesem Monat: Ein Malerbetrieb schrieb uns sieben Fragen und Wünsche zur Rechnungsseite (Nachbessern auch bei Rechnungen, eine aktuelle PDF-Vorschau, größeres Logo, zwei Rechnungen vergleichen). Vier davon waren am nächsten Tag live. Auch die Anbindungen an Lexware Office und sevdesk sind auf Nachfrage entstanden.

Genauso streichen wir, was niemand braucht: Funktionen, die im Alltag eines kleinen Betriebs nicht genutzt werden, bauen wir wieder um oder lassen sie weg, statt das Produkt zu überfrachten.

 

Abschluss-Fragen:

  1. Kunden-Erfahrungen: Welche Rückmeldungen bekommen Sie von Ihren bestehenden Kunden? Gibt es besondere Erfahrungsberichte, Erfolgsgeschichten oder typische Rückmeldungen, die Sie bekommen? Wofür lieben Sie Ihre Kunden? Welche Wünsche äußern Ihre Kunden ggf. noch?

Die häufigste Rückmeldung betrifft die Zeit: Das Angebot, für das man sonst abends am Schreibtisch sitzt, ist nach dem Kundentermin im Auto fertig. Besonders gut kommt an, dass die Positionen in der eigenen Fachsprache entstehen und die Preise aus den eigenen alten Angeboten kommen, ohne dass man vorher etwas einrichten muss.

Geschätzt wird auch, dass die KI nichts ohne Freigabe verschickt: Man behält die Kontrolle, spart sich aber das Tippen.

Gewünscht werden vor allem Dinge rund um die Rechnung und die Buchhaltung; vieles davon haben wir in den letzten Wochen gebaut (Abschlagsrechnungen, Nachbessern von Rechnungen, Übergabe an Lexware Office und sevdesk). Offene Wünsche sind etwa eine Übersicht mit Zahlen zum Betrieb und weitere Buchhaltungs-Anbindungen.

 

  1. Marktposition: Wie schätzen Sie die Position Ihrer Software am Markt ein? Gibt es Nutzerzahlen, unabhängige Bewertungen, Auszeichnungen oder Marktanteile, die Sie mit uns teilen können?

Angebotsmeister ist ein junges Produkt: 2026 gestartet, seit Herbst 2026 für iPhone und Android in den Stores, mit wachsender Zahl an Betrieben, vor allem Malern, Trockenbauern und SHK-Betrieben. Auszeichnungen oder Marktanteile, die wir seriös beziffern könnten, haben wir noch nicht.

Wir sehen uns als spezialisierte Angebots- und Rechnungssoftware für den kleinen Betrieb, nicht als Komplettlösung. Größere Anbieter wie Plancraft, Craftnote oder ToolTime bieten deutlich mehr Breite, etwa bei Planung, Disposition und Projektkommunikation. Unser Platz ist der Betrieb mit ein bis fünf Leuten, der genau das nicht braucht, aber jeden Abend Angebote und Rechnungen schreibt.

 

  1. Schlussplädoyer: Für welche Handwerker-Betriebe (Gewerk, Größe, Ausrichtung, Anforderungen etc.) eignet sich Ihre Software besonders gut – und für welche eher weniger?

Besonders gut geeignet für:

  • Betriebe mit einem bis fünf Leuten, in denen der Chef selbst auf der Baustelle steht und Angebote heute abends am Schreibtisch, in Word oder Excel schreibt
  • Maler, Trockenbauer, SHK, Elektro, Boden, Tischler, GaLaBau, Dachdecker und ähnliche Gewerke mit vielen kleinen und mittleren Aufträgen
  • Gründer, die ihren Betrieb gerade aufbauen und schnell professionelle Angebote und E-Rechnungen brauchen, ohne sich in eine große Software einzuarbeiten
  • alle, die lieber mit dem Handy arbeiten als am Schreibtisch

Weniger geeignet für:

  • Betriebe ab etwa 15 Mitarbeitern mit eigenem Büro, Disposition und Plantafel
  • Betriebe, die regelmäßig an öffentlichen Ausschreibungen (GAEB/VOB) teilnehmen
  • wer eine Komplettlösung mit Lager, Großhändler-Anbindung, Lohn und Buchhaltung in einem Programm sucht

Erfahrungsbericht: Angebotsmeister im Praxis-Test

Aktuell fehlt uns noch ein authentischer Erfahrungsbericht aus der Praxis zu Angebotsmeister.

Nutzt ihr Angebotsmeister in eurem Betrieb und würdet eure Erfahrungen damit teilen?

Dann kontaktiert uns unter [email protected] – ihr würdet zahlreichen Berufskollegen damit sehr weiterhelfen 🙂

Bilder zu Angebotsmeister

Die Screenshots zeigen den Ablauf in der App, vom eingesprochenen Auftrag bis zur fertigen Rechnung. Zum Vergrößern einfach das jeweilige Bild anklicken.

Angebotsmeister-App beim Einsprechen eines Auftrags: oben der erkannte Text zu Wohnzimmer, Raufaser, Q2-Spachtelung und Anstrich, darunter die laufende Aufnahme.
Schritt 1: Den Auftrag direkt auf der Baustelle ins Handy sprechen, also Fläche, Untergrund, Arbeitsschritte und Farbton. Den Kunden ordnet ihr erst danach zu.

 

Ansicht „Aufnahme prüfen“ in Angebotsmeister mit dem Gewerk Maler und Lackierer, sieben erkannten Positionen und der Bruttosumme.
Schritt 2: Aus der Sprachaufnahme macht Angebotsmeister einzelne Positionen mit Leistungstext, Menge und Einheit. Das gewählte Gewerk legt die Preisbasis fest.

 

Angebotsentwurf in Angebotsmeister mit berechneten Positionspreisen (Menge mal Einzelpreis) und den Buttons für den Versand per E-Mail oder WhatsApp.
Schritt 3: Für jede Position schlägt die App einen Preis vor, die Rechnung aus Menge und Einzelpreis steht direkt darunter. Raus geht das Angebot per E-Mail oder WhatsApp.

 

Angebots-PDF aus Angebotsmeister nach DIN 5008 mit dem Briefkopf eines Malerbetriebs, ausführlicher Positionstabelle sowie Netto, Mehrwertsteuer und Gesamtbetrag.
Schritt 4: Beim Kunden kommt ein PDF nach DIN 5008 an, mit eurem Briefkopf oder Logo und ausführlichen Leistungstexten zu jeder Position.

 

Benachrichtigung „Auftrag erteilt!“ in Angebotsmeister, das Angebot steht auf Angenommen, unten der Button Rechnung erstellen.
Schritt 5: Der Kunde nimmt das Angebot online an, lehnt es ab oder stellt eine Rückfrage, ein eigenes Konto braucht er dafür nicht. Ihr bekommt direkt eine Benachrichtigung.

 

Rechnungsentwurf in Angebotsmeister mit Netto, Mehrwertsteuer, Brutto, Rechnungsdatum und den übernommenen Positionen.
Schritt 6: Aus dem angenommenen Angebot wird die Rechnung, Kunde und Positionen sind bereits übernommen. Die Rechnungsnummer vergibt die App beim Finalisieren.

 

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